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Ende September möchte Katrin Schulze Zurmussen für die CDU im Kreis Warendorf direkt in den Deutschen Bundestag einziehen. Dass die junge Everswinkelerin keine Angst hat, ihre Meinung zu sagen, und durch gute Argumente zu überzeugen weiß, hat sie jüngst einmal mehr unter Beweis gestellt. Zwischenzeitlich knapp 1000 Zuhörer verfolgten im „Clubhouse“ live, wie Schulze Zurmussen mit dem Bundesvorsitzenden der Jungen Union, Tilman Kuban, den Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor und Christian Natterer, Sven Simon als Mitglied des Europäischen Parlaments und TV-Moderator Waldemar Hartmann über die richtige Corona-Impfstrategie diskutierte.

„Clubhouse ist eine Audio-Plattform, bei der Menschen live miteinander diskutieren können“, berichtet Katrin Schulze Zurmussen. „Tilman und Philipp erreichen mit ihrem Talk seit Wochen immer mehr Zuhörer und haben mich spontan in ihre Runde eingeladen.“ In der Diskussionsrunde betonte die 25-jährige Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, dass der Impfstart die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie nähre. „Das Chaos bei der Vereinbarung von Impfterminen hat für viel Frust in der Bevölkerung gesorgt“, so Schulze Zurmussen: „Solche Fehler dürfen uns einfach nicht passieren, wenn wir wollen, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen und auch schnellstmöglich geimpft werden.“

Den Finger in die Wunde legte die junge Politikerin auch bei der fehlenden Beschaffung von genügend Impfstoff: „Wir müssen uns die gemachten Fehler eingestehen und endlich aufhören, den schwarzen Peter hin und her zu schieben.“ Gegenseitige Schuldzuweisungen zwischen den Kommunen, den Ländern, dem Bund und der EU wolle kein Bürger mehr hören: „Uns wird es aber nur gelingen alle Bürger mitzunehmen, wenn wir transparente Entscheidungen treffen, durch Argumente überzeugen und durch praktische Lösungen Akzeptanz für die Impfstrategie schaffen.“ Rückdeckung bekam sie in diesem Punkt von Philipp Amthor, der 2017 selbst als 25-jähriger in den Bundestag einzog und mittlerweile deutschlandweit bekannt ist.

Weitere Themen der rund eineinhalbstündigen Diskussionsrunde waren unter anderem der Umgang mit dem Datenschutz zur Nachverfolgung von Infektionsketten oder die durch die Pandemie noch weiter vorangetriebene Digitalisierung in allen Lebensbereichen. „Es hat super viel Spaß gemacht, mit den übrigen Gästen ins Gespräch zu kommen“, sagt Katrin Schulze Zurmussen: „Vor allem ist aber einmal mehr deutlich geworden, dass wir in der Pandemie die Belange der Menschen vor Ort erkennen müssen und diesen in den entsprechenden politischen Gremien Gehör verschaffen müssen.“

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